15.08.2010

Die geheime Stadt VI

„Und dann stellte Major Uruhk dem Colonel eine Falle. Sie benutzte ein Seil und ganz viel Garn, um eine Stolperfalle zu bauen. Sie lockte ihn näher an sich heran und brachte ihn dazu, seine Vorsicht zu vergessen."
Die sechs Kinder hingen gebannt Dorns Lippen.
Der alternde Marine lächelte zu Danea hinüber, der sich die Szene amüsiert betrachtete.
„Und dann? Fing sie ihn ein?" fragte Nefrenna aufgeregt.
Dorn zögerte und schürzte nachdenklich die Lippen.
„Ich denke, es reicht für heute", wandte der junge Erethianer ein. „Der arme Sergeant Dorn ist schon ganz heiser von dem ganzen Erzählen, hört ihr das nicht?"
Drei der Kinder, unter ihnen auch Nefrenna, die immer noch ihren Stock mit sich herumschleppte, stöhnten auf. „Bitte, nur sagen, ob sie den bösen Colonel Mitchell einfing!" begehrte wieder die kleine Schwester des jungen Mannes auf.
Dorn nickte. „Aber das erzähle ich euch morgen. Und auch, wie es weiterging auf diesem Planeten und ob sie heil wieder zurückkehrte. Einverstanden?"
„Sie muß ja heil wieder zurückgekehrt sein, sonst wäre sie jetzt nicht hier", begehrte Nefrenna neunmalklug auf.
Dorn lächelte. „Aber sie war auch schon einige Male sehr schwer verletzt, und einmal wäre sie beinahe gestorben", entgegnete er und hob den Finger.
Nefrenna starrte ihn groß an. In ihren Augen glänzte es.
„Dann los! Ab in die Betten mit euch!" Dorn klatschte in die Hände.
Endlich folgten die Kinder der Aufforderung, wenn sie auch untereinander die Köpfe zusammensteckten und tuschelten.
Danea sah ihnen kurz nach, dann trat er zu Dorn. „Ich danke dir, daß du sie beschäftigst, Sergeant Dorn. Das ist wirklich nicht nötig."
„Hab sonst nichts zu tun." Der Marine winkte ab.
Danea hockte sich bei ihm nieder und sah ihn an. „Es muß schwer für dich sein, jetzt. Major Uruhk ... Man merkte ihr an, daß es sie belastet, was geschehen ist. Auch mit Dr. Wallace."
Dorn nickte nachdenklich. „Tut ihr gut, was zu tun zu haben", antwortete er nach einer kleinen Weile.
Danea seufzte. „Natürlich sind wir alle froh, daß die Devi in unserer Heimat ausgelöscht sind. Aber es werden erste Stimmen laut, daß sie ..." Er zögerte, ließ sich dann auf den Boden gleiten und kreuzte die Beine. „Weißt du, die Devi haben in letzter Zeit immer mehr von meinem Volk zu sich geholt. Ein Auftrieb folgte dem anderen. Es war ... Wir schrumpften immer mehr zusammen, und wir wußten, daß es nicht mehr lange dauern würde, bis die neue Königin bereit wäre."
„Königin?" Dorn beugte sich interessiert vor.
Danea nickte. „Wenn die Devi sich so viele holen, dann ist eine neue Königin fast bereit und das Volk wächst, damit es sich teilen kann. Es ist schon oft geschehen, daß die Menschen des jeweiligen Planeten das nicht überlebten und ausgerottet wurden. Wir standen kurz davor. Aber, was wichtiger ist, oftmals reichen die Devi nicht, die eine Königin produzieren kann. Es werden Nachrichten an andere Staaten ausgesandt, damit dort auch mehr geboren werden. Einige denken, das ist bei uns geschehen. Es gibt Bündnisse unter den Devi, und gerade in der letzten Zeit kamen und flogen ihre Raumschiffe sehr häufig."
Dorn holte tief Atem, schwieg aber.
Was er da gerade erfahren hatte, hörte sich alles andere als gut an. Selbst wenn es Vashtu gelungen war, die Devi auf Erethia zu vernichten, es hatte offensichtlich Kontakte zu anderen Devi gegeben. Und wenn die einmal von dem erfuhren, was hier geschehen war ... Er wollte sich das lieber nicht weiter ausmalen.
Danea blickte wieder auf. „Aber nach allem, was wir gesehen haben von hier, werden keine neuen Devi kommen, zumindest erst einmal nicht." Er lächelte. „Sie warten, bis eine Welt reich ist und blüht, ehe sie dort ihren Staat gründen. Unser Planet aber ..."
„Ist zerstört", bemerkte Dorn.
„Das glaube ich nicht, sonst wäre Major Uruhk nicht dort hinunter gegangen." Danea schüttelte den Kopf.
Dorn hob die Brauen, sagte aber nichts.
„Die Devi benutzen auch das Rund der Schöpfer, wenn es auf einem Planeten eines gibt", fuhr Danea fort. „Das haben wir zumindest gehört. Das in der versunkenen Stadt funktioniert nicht mehr, schon seit Menschengedenken ist dort kein Wasser mehr hineingeflossen. Einige Devi sollen es wohl versucht haben zu reparieren, aber es ist ihnen nicht gelungen."
„Ein Stargate?" Dorn suchte den Blick des jungen Mannes.
Danea nickte. „So hat Major Uruhk es genannt, ja. Aber sie hat es nicht gesehen. Es ist in einem der Türme. Auf anderen Planeten steht es wohl außerhalb oder schwebt über dem Planeten. Ich habe sogar gehört, es gäbe welche, die sich auf dem Meeresboden befinden oder aber in Stollen tief unter der Erde."
Dorn sah den jungen Mann zweifelnd an.
Daß es Sternentore im Orbit über den Planeten gab, das wußten sie spätestens seit Atlantis entdeckt worden war. Aber Tore unter Wasser oder unter der Erde? Wenn überhaupt, dann kam das höchst selten vor und hatte seinen Grund gehabt durch Erosion oder der Verschiebung der Klimazonen. So jedenfalls hatte ihm das der Wissenschaftler in SG-9 damals erklärt. Was Danea aber da gerade sagte, würde bedeuten, daß diese Tore von vorn herein an solchen unzugänglichen Stellen errichtet worden waren.
Was hatte das zu bedeuten?
Dorn wußte es nicht, aber allmählich wußte er im Bezug auf die Antiker gar nichts mehr. Vashtu hatte ihm gegenüber zwar nur einige Brocken erwähnt von ihrer Therapie bei Dr. Mackenzie, aber was er von ihr gehört hatte, steigerte nicht gerade seine Sympathie zu diesem Volk. Daß sie als aus der Art geschlagen galt für eine Antikerin hatte er in Cheyenne-Mountain des öfteren gehört und sich auch selbst gedacht. Mehr als eine Vashtu Uruhk hätten wohl dafür gesorgt, daß die Wraith sich in der Pegasus-Galaxie gar nicht wirklich festsetzen konnten.
„Je ein Stargate gesehen?" erkundigte Dorn sich. „Aktiviert?"
Danea sah zu ihm hoch, runzelte dann die Stirn und schüttelte den Kopf. „Nein, ich kenne nur das in der versunkenen Stadt. Es ist Pflicht für jeden meines Volkes, einmal diese Höhlen zu betreten in seinem Leben. Man muß unter Beweis stellen, daß man nicht das Blut der Schöpfer trägt. Und das kann man nur dort."
„Wie?"
Danea zuckte mit den Schultern. „Wenn die Lichter anspringen oder sich irgendetwas rührt, so wie bei Major Uruhk. Die ganze Stadt flammte auf, als wir auf dem Vorsprung zum letzten Stück der Straße standen. Da wußte ich, daß das Blut der Schöpfer in ihr sehr stark ist. Einen Verdacht gab es schon vorher."
Dorn nickte nachdenklich.
Das könnte ein zusätzliches Problem sein. Wenn seit Jahrtausenden Erethianer zu der Stadt gepilgert waren, um zu testen, ob sie Antiker-DNS in sich trugen, konnte das die letzten Energiereserven mit der Zeit aufgebraucht haben. Zehntausend Jahre waren kein Pappenstiel, und wer konnte schon sagen, wie viele Erethianer es in dieser Zeit gegeben hatte.
Dorn runzelte die Stirn. „Und wenn die Lichter anspringen?" fragte er, plötzlich unruhig geworden.
Danea seufzte. „Dann ... nun bisher wurde derjenige, der das Blut der Schöpfer trug, von seinem Begleiter getötet. Die Devi spüren es, wenn jemand dieses Erbe trägt, Sergeant Dorn. Dann kommen sie so oft, bis sie den Träger erbeutet haben."
Das also hatte Danea wirklich von Vashtu gewollt! Es war nicht allein um einen Test gegangen. Was immer den jungen Mann dazu getrieben hatte, die Antikerin nicht zu töten, ganz zu schweigen von Dorns ehrlichen Zweifeln an der Durchführbarkeit eines solchen Unternehmens, es war seine Aufgabe gewesen, sie zu testen und gegebenenfalls zur Seite zu schaffen, um die Devi nicht auf sich aufmerksam zu machen.
Dorn atmete einige Male tief ein. Er wünschte sich immer mehr, daß er mit seiner Leaderin sprechen konnte, und seien es nur ein paar Minuten. Was er da herausgefunden hatte bis jetzt, würde auch sie sehr interessieren.
Danea erhob sich langsam wieder. „Es ist spät geworden, und du siehst müde aus, Sergeant Dorn", bemerkte er. „Soll ich dich noch zurückbringen?"
Dorn nickte und lächelte wieder. „Komme morgen wieder. Und danke."
Danea sah ihn verständnislos an. „Wofür?"

***

Vashtu blieb tief einatmend stehen und kniff die Lippen fest aufeinander, während sie zu der Stadt hinuntersah, die fast die gesamte Höhle einnahm.
„Wow!" entfuhr es Frederics schräg hinter ihr.
„Mein Gott!" flüsterte Stross an ihrer Seite.
Peter atmete einfach nur immer wieder tief ein.
„Vineta", sagte Vashtu dann endlich und schluckte.
Sie wollte nicht wirklich hier sein. Irgendwo anders, ihretwegen in der Galaxie der Ori oder sonstwo. Aber nicht hier. Und doch war sie ausgerechnet dort gelandet, wohin sie nie im Leben hatte kommen wollen.
„Das ist ..." Stross atmete nun ebenfalls tief ein. „Sie sieht nicht wirklich aus wie Atlantis."
Ein bitteres Lächeln erschien auf Vashtus Gesicht. „Sie ist auch nicht wie Atlantis. Vineta kann nicht fliegen." Sie drückte sich an der Wissenschaftlerin vorbei und folgte dem Straßenverlauf weiter, ohne darauf zu achten, ob irgendjemand ihr folgte.
„Wie meinen Sie das?" Stross war ihr dichtauf gefolgt, schritt nun an wieder an ihrer rechten Seite.
„Vineta war eine fest installierte Stadt, kein intergalaktisches Raumschiff wie Atlantis", erklärte die Antikerin mit einem bitteren Unterton in der Stimme. „Was Sie hier sehen, ist nur die oberste Ebene." Sie nickte zu den hohen, schlanken Gebäuden hinüber, die nun mit jedem Schritt wuchsen. „Vineta war von Anfang an als Forschungsbasis geplant und wurde auch so gebaut. Sie ist in drei Teile geteilt: ein Teil für das Militär, einer für die Forschung und einer Zentrale, in der sich auch die Wohneinheiten befanden. Zusätzlich gibt es noch Ebenen unter dieser, in denen ... sich bestimmte Dinge befinden, Experimente, Lagerräume und ... was weiß ich noch alles."
„Das alles haben Sie in Antarktica herausfinden können?" staunte Peter, der nun auch wieder aufgeschlossen hatte.
Vashtu nickte. „Das und ... noch einiges mehr, Peter. Vineta war gefährlich. Die Experimente, die in der Pegasus-Galaxie abgebrochen wurden, wurden hier größtenteils weitergeführt. Und aus diesem Grund ..." Sie wandte den Kopf und starrte Stross so lange an, bis diese sich zu ihr umdrehte. „ ... werde ich eine Durchsuchung der Stadt auch nur bis zu einem gewissen Punkt genehmigen. Alles andere wäre Wahnsinn!"
„Mir kommt es in erster Linie auf den zentralen Bereich an", entgegnete die Wissenschaftlerin mit einem kühlen Lächeln. „Wenn Sie etwas für uns sperren wollen, dann tun Sie das. Es interessiert mich erst einmal nicht."
Vashtu musterte die andere skeptisch, nickte dann aber.
Sie näherten sich dem gewaltigen Tor, das von einem Lichtfinger von oben beleuchtet wurde.
Peter hob den Kopf und betrachtete die Decke, die sich hoch über ihnen wölbte, kritisch. „Das sieht hier aus wie innerhalb eines Schweizer Käses", bemerkte er.
„Das haben die Devi angerichtet, als sie mein Volk in dieser Galaxis vernichteten", antwortete Vashtu auf die stumme Frage. „Irgendwie haben sie es binnen kürzester Zeit geschafft, wirksame Waffen zu entwickeln und Vineta damit zu zerstören. Da!" Sie wies zu einem gewaltigen Loch in der Decke hinüber, das sich sogar bis in den Boden der Höhle fraß. „Laut den Aufzeichnungen auf Antarktica sind die Devi dort durchgebrochen während ihrer Flucht."
Peter pfiff durch die Zähne. Dann betrachtete er wieder das Tor, das sich inzwischen hoch vor ihnen aufwölbte.
Es waren zwei leicht nach innen geneigte Säulen, die schlank gen Höhlendecke wuchsen und sich dort allmählich verjüngten. Sie hatten eine rechteckige Grundform, neigten sich jedoch in einem sanften, runden Winkel aufeinander zu.
„Ihr Volk hatte wohl etwas gegen geschlossene Tore, was?" bemerkte der junge Wissenschaftler.
Vashtu trat an eines der beiden Flügel heran und leuchtete das Material mit ihrer P-90 an. Stirnrunzelnd trat sie zwischen die beiden gewaltigen Säulen und musterte das Innenleben im Torinneren. „Scanner", stellte sie dann schließlich fest und nickte. „Was auch immer Vineta betreten wollte, mußte hier durch. Und offensichtlich wurden die jeweiligen Lebewesen sehr aufmerksam kontrolliert."
Peter trat interessiert wieder an ihre Seite, wies auf einige winzige Dioden. „Und was ist das?" fragte er.
Vashtu zuckte mit den Schultern. „Keine Ahnung. Wenn wir Energie kriegen, werden wir es, denke ich, herausfinden." Damit drehte sie sich um und musterte ihren Trupp.
Entgegen besseren Wissens hatte sie ihr gesamtes Team mit in die Höhle genommen. Sie wußte nicht, wie genau Stross eine Durchsuchung haben wollte, wenn es ihr tatsächlich nur um den zentralen Bereich mit dem Kontrollturm und der Energieversorgung ging, gut. Aber sie wollte die ganze Stadt, zumindest die oberste Ebene erforschen, so gut es eben möglich war.
„Drei Teams bilden", befahl sie jetzt und richtete sich auf. „Markham, Sie nehmen Peter mit. Frederics, Sie bleiben allein mit den anderen. Dr. Stross?" Sie sah die Wissenschaftlerin auffordernd an.
Die lächelte und nickte, während Peter wieder in ein dumpfes Brüten versank.
Vashtu musterte ihre Truppe.
Die Marines gehorchten ihr inzwischen, ohne großes Murren oder Gerangel hatten sie sich in drei Gruppen aufgeteilt, die jetzt bereitstanden.
Sie atmete wieder tief ein. „Markham, Sie und Peter durchsuchen den militärischen Bereich", sie nickte nach rechts. „Frederics, Sie und ihre Männer bleiben im zentralen Bereich und sehen sich die Energieversorgung an. Dr. Stross, wir sehen uns in der Forschungsanlage um."
Die blonde Frau holte tief Atem. „Ich würde mich lieber im zentralen Bereich umsehen, Major", entgegnete sie.
Vashtu runzelte unwillig die Stirn.
Sie wollte das Expeditionsmitglied aus Atlantis nicht gern allein lassen. Sie wußte noch immer nicht genau, wie weit sie Stross trauen konnte. Einerseits war diese Frau ihr von Anfang an sympatisch gewesen und hatte ihr geholfen. Auf der anderen Seite aber ...
„Frederics, Sie übernehmen die Forschungsanlage. Aber seien Sie so vernünftig und schauen nicht hinter jede Tür. Wir wissen nicht, ob vielleicht noch das eine oder andere Experiment läuft."
Der junge Lieutenant hob die Brauen und blinzelte zu dem gewaltigen Stadtteil hinüber. Dann zuckte er mit den Schultern. „Geht klar. Wir werden vorsichtig sein."
„Sobald die anderen Teams mit der Durchsuchung ihrer Bereiche fertig sind, stoßen wir zu Ihnen. Markieren Sie Gebäude, die Ihnen unheimlich vorkommen oder aus denen Sie Geräusche hören. Und gehen Sie nicht zu nahe an den Krater heran. Wir wissen nicht, wie das Gestein hier beschaffen ist."
Frederics nickte wieder, winkte dann seinen Männern und trabte los, durch das Tor und hinüber zu den ersten, niedrigen Gebäuden.
Vashtu sah ihm einen Moment lang mit gerunzelter Stirn nach, dann gab sie auch Markham ein Zeichen und erntete noch einen letzten verletzten Blick von Babbis. Aber der würde sich wohl oder übel mit seiner Lage abfinden müssen.
„Abmarsch!" befahl sie den restlichen Männern, drehte sich um und marschierte los.

TBC ...

2 Kommentare:

  1. Hey :)
    Jetzt habe ich mich schon wieder so lange nicht mehr gemeldet. Warum klappt das eigentlich nie, wenn ich mir vornehme regelmäßig etwas von mir zu geben ^^
    Oha, da hat Vashtu sich also doch noch breitschlagen lassen, die Stadt zu erkunden. Ich bin ja schon mächtig gespannt, was die da so alles entdecken werden.
    hehe :D und der arme Peter ist beleidigt, weil Vashtu mit Dr. Stross geht und nicht ihn mitnimmt *g*
    Aber er wird schon drüber hinweg kommen ;)

    Ach und Dorn und die Kleinen :) :)
    Als ich das gelesen habe, hatte ich schon wieder ein dickes grinsen auf dem Gesicht, weil ich das soooo niedlich fand!
    Find ich echt schön, dass er jetzt auch eine Aufgabe hat, die ihm dazu auch noch Spaß macht!
    Die Geschichte die Dorn gerade erzählt, ist das die wo Vashtu ehm...getestet wurde, wegen ihrem Beitritt in die Air Force?

    LG Sabrina

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  2. *grins* Ja, das ist sie. Vashtu hat ihrem Ersatz-Papa Dorn haargenau erzählt, was da passiert ist. Und der macht sich einen Spaß daraus, den Kiddies eben seine Version zu erzählen. Geplant war dann eben, daß Mitchell irgendwann nach Vineta kommt und zumindest die Erethianer-Kinder nicht sonderlich begeistert von ihm sind.
    Klar ist Peter beleidigt. Aber ich kann dir verischern, er wird nicht lange beleidigt bleiben.

    Was das "regelmäßig" angeht, siehste ja. Bei mir ist im Moment Land unter und ich komme schlicht zu nix. Heute nehm ich mir jetzt einfach mal ein bißchen Auszeit *zurücklehn* und poste eben hier auch ein bißchen weiter.

    Dank dir für dein Comment!

    Bis denne
    Ramona

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